Feuerwehr Unterach am Attersee
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Feuerwehr Unterach

Headline „Poseidon“ organisationsübergreifende Großübung in Unterach | 03.09.2011

Am Samstagnachmittag fand die Übung mit Wasserrettung, Rotem Kreuz, Freiwilliger Feuerwehr, Bergrettung, Polizei und Bundesheer in Unterach statt. Bei zwei großen Einsatzszenarien der Katastrophenübung wurden von den Helfern viel abverlangt.

Reisebus stürzt in den Attersee
Als Übungsszenario wurde angenommen, dass ein mit über 50 Personen besetzter Autobus in einen Verkehrsunfall mit einem PKW geriet und mit samt PKW in den Attersee stürzte. Eine weitere Annahme war, dass alle Zufahrtswege durch Unwetter unpassierbar wurden und der gesamte Transport von Rettern, Verletzten und Gerät über den Wasserweg zu erfolgen hat.
Die freiwillige Feuerwehr Unterach sicherte sofort bei der Ankunft den verunglückten Bus, damit für alle nachfolgenden Retter und Innsassen keine Gefahr durch abrutschen oder umkippen besteht. Jetzt konnten die Verunglückten des PKW’s mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden und alle Passagiere im Bus durch Feuerwehr und Rettung geborgen werden.
Die Österreichische Wasserrettung barg die Personen die bei dem Unfall in den Attersee geschleudert wurden.
Das Rote Kreuz baute in der Zwischenzeit eine SanHist im Strandbad Unterach auf. Alle Verletzten wurden mit Booten der Wasserrettung und Feuerwehr in die drei Kilometer entfernte SanHist gebracht.

Unfall in der Maria Klamm
Bei einem Canyoningunfall in der Maria Klamm wurden von der Wasserrettung in Zusammenarbeit mit der Bergrettung, die verunfallten Personen aus der Maria Klamm mit Hilfe eines Hubschraubers ausgeflogen. Das Rote Kreuz unterstützte die Suche, nach den vermissten Personen mit einer Suchhundestaffel.


(JR)
Bilder: Arnold Paccagnel, Christa Tschaudi, FF Unterach, E. Unteregelsbacher


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